Die richtigen Reifen für einen sportlichen Fahrstil

Sportliche Fahrer mit einem leistungsstarken Auto sollten besonders auf hochwertige und sportliche Reifen achten. Um bei hoher Geschwindigkeit sicher zu fahren sind passende Felgen und für hohe Geschwindigkeit geeignete Reifen ein besonders wichtiges Bauteil eines jeden Autos.
Oftmals wird den Reifen zu wenig Beachtung zuteil und einige Fahrer denken, dass billige Reifen nicht schlechter als teure Reifen sind. Doch hier liegt ein gewaltiger Irrtum vor, denn die wenigsten billigen Reifen haben die Qualität dass sie schnellen Fahrten gerecht werden und auch bei hoher Geschwindigkeit ihre optimalen Produkteigenschaften beibehalten.

Niemals am Reifen sparen - der Gesundheit zuliebe

Wer an den Rädern spart, spart am falschen Ende. Sie sind das “Schuhwerk” eines Autos und müssen somit stabil und leistungsstark sein. Reifenhersteller vermerken auf allen Reifen die zulässige Höchstgeschwindigkeit und geben somit auch für unerfahrene Käufer Aufschluss. Eine Pizza online bestellen ermöglicht eine Suche nach Reifen mit gesättigtem Magen.
Bei sportlichen Autos oder sehr leistungsstarken Kraftfahrzeugen ist auf runderneuerte Reifen unbedingt zu verzichten. Sie eignen sich für einen normalen Fahrstil bei weniger schnellen Autos aber keinesfalls für Sportfahrzeuge und einen rasanten Fahrstil. Im Internet kann man anhand der Rezessionen von Tunern und Kennern der Autobranche hilfreiche Informationen sammeln und sich somit die Entscheidung für einen Anbieter hochwertiger und leistungsstarker Reifen vereinfachen. Bei Lieferando.de kann man Essen bestellen und somit ohne Hektik und Zeitmangel online suchen.

Online bestellen sorgt für eine schnelle Lieferung

Heute bestellt und morgen geliefert ist bei Reifen Onlineshops in den meisten Fällen gewährleistet. Um die Fahrleistung zu optimieren bieten sich für hochwertige Reifen auf jeden Fall für den Sommer Aluminium Felgen an. Sie sind bedeutend leichter als Stahlreifen und sorgen somit für eine Einsparung beim Benzinverbrauch.
Im Internet finden sich zu günstigen Preisen hochwertige Reifen und man spart im Vergleich zum Kauf in der Fachwerkstatt bares Geld. In Onlineshops spart man beim Kauf enorm.

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Bei Mietwagen auf die Bereifung achten

Wer mit einem Mietwagen unterwegs ist, ist für die Sicherheit des Fahrzeugs verantwortlich. Oftmals sparen Autovermieter an der Qualität der Reifen und rüsten ihre Mietwagen im Winter nicht mit Winterreifen aus oder lassen die Pneus so langen an den Fahrzeugen, bis auch der letzte Rest Profil abgefahren ist. Eine doppelte Gefahr für den Kunden: nicht nur das die Fahrsicherheit leidet, auch einen möglichen Schaden nach einem Unfall muss der Kunde unter Umständen selbst tragen, wenn er mit den falschen oder verschlissenen Reifen unterwegs ist.

Oftmals mangelt es an Winterreifen
In Deutschland und in vielen anderen Ländern Europas gilt die Winterreifenpflicht. Demnach sind die Fahrer dafür verantwortlich, dass das Fahrzeug im Winter und bei schlechten Wetterkonditionen nur mit passenden Winterreifen bewegt wird. Was man beim eigenen Auto selbstverständlich berücksichtigt, ist bei Mietwagenverleihern nicht immer gegeben. Eigentlich sollte es ein Standart sein, ein im Winter gemietetes Auto mit Winterreifen geliefert zu bekommen, rechtlich dazu verpflichtet sind die Mietwagenanbieter dazu allerdings nicht, weshalb jeder Kunde genau darauf achten sollte, dass der Wagen auch mit Winterreifen ausgestattet ist. Wer ohne Winterreifen unterwegs ist kann verwarnt werden und im bleibt im schlimmsten Fall auf den Kosten eines Unfalls sitzen, da die Versicherung bei falscher Bereifung nicht haftet. Die Experten von mietwagenmarkt.de raten daher dazu, bei dem Abschluss immer auf ein Auto mit Winterreifen zu bestehen.

Mangelnde Reifenqualität bei Leihwagen
Aber nicht nur Winterreifen sind ein Problem. Gerade aus den Urlaubsregionen im Süden berichten Urlauber immer wieder, mit technisch schlecht gewarteten Fahrzeugen konfrontiert gewesen zu sein. Viele Schäden kann man nicht sehen, sie liegen unter der Motorhaube, trotzdem lohnt sich vor dem Unterschreiben eines Leihvertrags ein Blick auf den entsprechenden Wagen. Ist das Reifenprofil komplett heruntergefahren, sollte man von dem Mieten des Autos absehen. Man begibt sich damit nur in Gefahr. Verschlissene Reifen werden aus Kostengründen ungern von den Autovermietern in bestimmten Regionen ersetzt. Oftmals kann man schon mit dem bloßen Auge nachvollziehen, ob eine verkehrssichere Profiltiefe unterschritten wurde. Reifen verfügen über Profilindikatoren. Wenn diese sichtbar werden ist die Untergrenze für die Profiltiefe erreicht. Das Profil hat einen großen Einfluss auf den Bremsweg und die Haftung der Versicherung. Deswegen sind in Deutschland bei Sommerreifen mindestens 1,6 mm und bei Winterreifen mindestens 4 mm Profiltiefe vorgeschrieben.

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Park & Fly: Dienstleister am Flughafen Düsseldorf führt sogar Reparaturen durch

Wenn man sich mit dem Flieger in den verdienten Urlaub verabschieden möchte, dann will man von der ersten Sekunde an, also quasi an dem Tag, wenn man ins Flugzeug steigt, die pure Vorfreude genießen. Sollte man jedoch mit dem Auto anreisen, gilt es Vorkehrungen zu treffen, damit das auch wirklich so ist. Denn wenn man beispielsweise vom Flughafen Düsseldorf aus abfliegt, aber noch mit der Parkplatzsuche beschäftigt ist, dann zieht das schnell die Laune runter.
Abhilfe dabei verschaffen kann ein Dienstleister, der bis 24 Stunden vor dem Abflug kontaktiert werden kann. Dann kann man sich ganz entspannt auf die Fahrt zum Flughafen Düsseldorf machen, fährt bis an dasd Terminal vor, von dem man abfliegt und muss sonst keinen weiteren Stress befürchten. Denn wenn man seine Koffer aus dem Auto gepackt hat, übernimmt der Dienstleister alles andere. Er holt das Auto am Terminal und bringt es an einen sicheren, 24 Stunden am Tag überwachten Parkplatz.
Doch jetzt kommen wir zu dem eigentlichen Clou: Es kann ja immer mal wieder sein, dass das Auto auf dem Hinweg eine kleine Panne erlitten hat oder der Reifendruck nicht mehr richtig stimmt. Oder das Auto ist einfach total verschmutzt. Da kommt dann ebenfalls der Dienstleister ins Spiel. Wenn man diesen beauftragt, dass Auto einmal durchchecken zu lassen, dann führt dieser alle nötigen Reparaturen durch. Diese können zusätzlich zum Parkservice dazu gebucht werden. Auch wenn das Auto aussieht, als wenn es gerade die Rally Dakar hinter sich hat, ist das kein Problem. Der Dienstleister schickt das Auto dann liebend gerne durch die Waschstraße.
Wenn man dann aus dem Urlaub zurückkehrt, dann sieht das Auto fast wie neu aus. Das ist das eigentlich gute an der ganzen Sache, denn somit schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe. So sieht ein entspannter Urlaub aus!

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Immer Ärger mit den Reifen?

Ein Großteil der Autofahrer setzt sich genau zwei Mal im Jahr mit dem Thema Autoreifen auseinander: einmal beim Wechsel zu Beginn des Frühlings und einmal im Spät- Herbst, wenn es frostig wird und die Straßen kalt und glatt werden. Nicht zuletzt durch die gesetzliche Winterreifen- Pflicht in vielen Ländern haben nun schon viele begriffen, wie wichtig es ist, die Reifen termin- beziehungsweise Wetter- gerecht zu wechseln. Doch auch mit einigen anderen wichtigen Aspekten in Bezug auf die Reifen sollte man sich als Autofahrer auseinander setzen – auch unter dem Jahr.

Profiltiefe
Den meisten Autofahrern ist die Sache mit der Profiltiefe noch aus der Fahrschule in Erinnerung. Eigentlich ist es ja auch gar nicht schwer und absolut einleuchtend: bei Sommer- und Winterreifen ist eine genaue Mindest- Profiltiefe definiert, mit der sie optimale Fahrsicherheit garantieren und diese Tiefe ist gesetzlich vorgeschrieben. Überprüft werden kann sie ganz einfach mit dem am Reifen angebrachten Profil- Tiefe- Indikator oder mit der so genannten Profiltiefenlehre. Findet man den einen nicht und ist das andere nicht zur Hand, kann man sich aber auch mit einer ganz normalen Ein- Euro- Münze behelfen. Diese muss einfach nur in die Hauptrille des Reifens geschoben werden – ist nun der untere goldene Rand der Euro- Münze zu sehen, so ist die Mindest- Profiltiefe unterschritten. Eine einfache Regel, der leider immer noch nicht alle Autofahrer die nötige Aufmerksamkeit schenken. Denn ein abgefahrenes Profil erhöht das Unfallrisiko ungemein. Der Bremsweg ist mit abgefahrenen Reifen deutlich länger und auch die Gefahr des tückischen Aqua- Planing- Phänomens erhöht sich drastisch. Wer sich also nicht genug um die Profiltiefe seiner Reifen kümmert und mit abgefahrenen Reifen fährt – der handelt fahrlässig. Bei Verursachen von Unfällen kann es große Schererein mit der Autoversicherung geben, wenn sich herausstellt, dass die Reifen nicht in Ordnung waren.

Reifendruck
Ebenso regelmäßiger Überprüfungen bedürfen die Reifen in Bezug auf ihren Luftdruck. Der Reifendruck kann ganz einfach an der Tankstelle mit einem Kompressor gemessen werden. Der vorgesehene Reifendruck ist von Auto zu Auto unterschiedlich und ist im Fahrzeug- Handbuch vermerkt. Im Allgemeinen sollte man sich angewöhnen, beim ein- und aussteigen aus dem Auto ab und zu einen Blick auf die Reifen zu merken. Denn oft entweicht die Luft so schleichend aus den Reifen, dass man beim Fahren den Unterschied kaum wahrnimmt. Stellt man fest, dass die Reifen immer wieder und in kurzen Abständen Luft verlieren, so sollte man diese auf Risse oder andere Schäden wie zum Beispiel eingefahrene Nägel etc. überprüfen. Findet man selbst nichts und verliert der Reifen trotzdem immer wieder schnell an Luft, so sollte man den Weg in die Werkstatt machen und die Reifen auf Herz und Nieren prüfen lassen.

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Winterreifen – Sommerreifen – alte Reifen

Autoreifen sind wohl mitunter einer der wichtigsten Bestandteile, wenn es um Sicherheit im Straßenverkehr geht. Das mag vielleicht auf den ersten Blick verwunderlich wirken, aber nur mit guten Reifen wird man auch sicher unterwegs sein können. Ein Problem, was viele Autofahrer unter den Tisch kehren ist das rechtzeitige Wechseln der Reifen von Sommer- auf Winterreifen, um den veränderten Wetterverhältnissen entgegenwirken zu können. Eine Missachtung kann nicht nur teuer werden, wenn man vom Gesetz erwischt wird, sondern auch verheerende Folgen bei einem Unfall haben.

Winterreifen unterscheiden sich in zwei großen Punkten zu Sommerreifen. Auf der einen Seite wird eine weichere Gummimischung verwendet. Dadurch wird eine deutlich bessere Haftung auf der Straße bei Schnee und Kälte erreicht. Doch damit ist es noch nicht genug. Hinzu kommen noch ausgeprägtere und tiefere Profile, wodurch die Rutschfestigkeit stark verbessert werden kann. Markiert werden Reifen durch die Reifenkennzeichnung. Durch sie kann man Alter, Breite, Tragfähigkeit und viele andere Informationen direkt am Reifen ablesen.

Abgefahrene Reifen
Ein sehr großes Problem, welches oft missachtet wird ist das Verwenden von abgefahrenen, also alten Reifen. Sie können mitunter sehr gefährlich für den Straßenverkehr sein und schwere Unfälle verursachen. Je länger man einen Reifen verwendet, desto mehr fahren sie sich natürlich ab. Dadurch wird das Profil schwächer und nach einiger Zeit wird das Auto einfach nicht mehr so sicher auf der Straße unterwegs sein.

Aus diesem Grund sollten die Reifen regelmäßig gewechselt werden, vor allem Allround-Reifen, die sowohl als Winterreifen, als auch als Sommerreifen genutzt werden können. Auch wenn sie nicht unbedingt günstig sind, ist es unbedingt erforderlich hierin entsprechend zu investieren.

Letztendlich gefährdet man nicht nur sich selbst und die Insassen im Fahrzeug, sondern auch alle anderen Teilnehmer im Straßenverkehr und Verantwortungslosigkeit ist hier definitiv fehl am Platze. Man muss sowohl für den Winter rechtzeitig die Reifen wechseln, als auch regelmäßig neue Reifen kaufen, um wirklich sicher unterwegs sein zu können.

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Wo bekomme ich die besten Reifen?

Autoreifen können relativ teuer kommen, oft genug muss man sie ersetzen und mindestens zweimal im Jahr muss man sie wechseln. Zunächst sollte man einen Reifen Preisvergleich anstellen, dies ist entweder im Internet auf Preisvergleich Websites oder in verschiedenen Autogeschäften selber möglich. Schließlich möchte man für ein Produkt nicht zu viel Geld ausgeben. Allerdings ist besonders bei Autoreifen die Qualität ganz besonders wichtig. Autoreifen sind ein großer Teil davon, wie sicher ein Auto ist, und um Probleme, Schaden und Unfälle zu vermeiden, sollte man die höchste Reifenqualität um den günstigsten Preis aufsuchen. Am besten ist es, verschiedene Reifen auszuprobieren um zu sehen, womit man am besten fährt und wo es die wenigsten Probleme gibt. So kann man sich über die Jahre auf einen Anbieter festlegen.

Winter – und Sommerreifen
Brauche ich wirklich sowohl Winter- als auch Sommerreifen? Wo ist denn der Unterschied? Solche Fragen mögen sich manche ehrgeizigen Sparer stellen, doch die Antwort ist und bleibt: Ja, jeder Autofahrer braucht gute Winter- und Sommerreifen, am besten solche, die von Tests wie dem GTÜ-Sommerreifentest als qualitativ zufriedenstellend bewertet wurden. Es gibt sehr wohl Unterschiede zwischen den zwei Arten von Reifen, zum Beispiel sind Sommerreifen aus einem Gummi, der auch mit hohen Temperaturen zurechtkommt. Sie werden weniger schnell abgenutzt als Winterreifen und mit ihnen kann man zu höheren Geschwindigkeiten fahren. Winterreifen hingegen sind für niedrige Temperaturen konzipiert, und sind vor allem bei Schnee besonders wichtig und nützlich. Sie sind dafür konzipiert, dass man auf Schnee und auf matschigen Winterstraßen besser fahren kann, weniger rutscht und dass Schnee und Matsch von selbst beim Fahren aus den Reifen gleiten. Es gibt zwar Ganzjahresreifen, aber diese sind in Regionen, wo es deutliche Unterschiede zwischen Sommer und Winter gibt, wirklich nicht empfehlenswert. Jeder, der in einem Land lebt, in dem es im Winter schneit, sollte Winterreifen zumindest parat haben, auch wenn es in einem Winter mal nicht schneit und ein Reifenwechsel dann glücklicherweise nicht erforderlich ist.

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Richtige Lagerung von Sommer- und Winterreifen

Die meisten Autobesitzer lagern ihre Reifen selbst ein, was auch kein Problem ist, wenn man ein paar wichtige Grundregeln dabei beachtet.

Nach dem Reifenwechsel sollten die Räder gründlich gereinigt werden, auf eingefahrene Gegenstände (Steine, Nägel, Scherben usw.) hin überprüft werden und danach an einem gut belüfteten, trockenen und dunklen Ort aufbewahrt werden. Am besten liegend, damit sich die Lauffläche nicht verformt.
Da der Gummi sehr sensibel auf Sonneneinstrahlung reagiert und vor allem bei direkter UV-Bestrahlung schnell spröde und rissig wird, ist der Sonnenschutz für Sommer- und Winterreifen besonders wichtig. Normalerweise sind Garagen, Keller oder Abstellkammern nicht mit großen Fenstern ausgestattet, so dass man hier meist einen kühlen Winkel für die Reifen findet. Wer jedoch nur unter dem Fenster Platz findet, kann dieses dann mit einem Rollo oder einem Plissee verdecken oder sollte zumindest seine Reifen mit einer Plane oder ähnlichem abdecken.

Auch der Kontakt mit Lösungsmitteln, Öle und Fetten, ist für den Gummi schädlich. Bei längerer Einwirkung können Gummischichten aufquellen oder sich sogar ablösen. Am sichersten bewahrt man die Reifen also etwas höher gelegen oder hängend an der Wand auf, so dass sie vor auslaufenden Ölbehältern oder tropfenden Lösungsmitteln sicher sind.

Während der Lagerzeit können sich Ihre Reifen noch besser ausruhen, wenn man den Reifendruck etwas absenkt. Mit 0,3 Bar weniger Luftdruck bleibt der Gummi elastischer und man kommt damit dann auch noch gut bis zur nächsten Tankstelle um den empfohlenen Reifendruck wieder aufzufüllen.

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Was man über Winterreifen wissen sollte

Um sicher durch den Winter zu kommen, sollte man nicht auf Winterreifen verzichten. Im Vergleich zu den Sommerreifen, haben die WR eine bessere Haftung, die einem bestimmten Gummigemisch zu verdanken ist. Jedoch nicht allein das Gummigemisch ist entscheidend für die Haftung bei Minustemperaturen, auch die Profile, die durch mehrere Feineinschnitte zu erkennen sind, erfüllen ihren Zweck. Die Feineinschnitte verformen sich beim Anfahren und sorgen für einen höheren Kraftschluss. Ein Vorteil der Winterreifen ist, dass die Einsatzzeit sich nicht nur auf den Winter beschränken muss, denn die Wirkung lässt sich auch ab 7 Grad erkennbar machen. Somit erfüllen Sie nicht nur bei Schnee und Glätte Ihre Aufgabe. Da das Gummigemisch aus einem hohen Silikon- oder Naturkautschuk-Anteil besteht, ist diese im Winter Kälte tauglicher als das Gummi des Sommerreifens. Beim Sommerreifen verhärtet sich das Gummi durch die Kälte, welches zu Folge hat, dass das Auto eine schwächere Haftung auf der Straße bekommt und dadurch ein längerer Bremsweg entsteht. Damit dies nicht geschieht, sollte man die Winterreifen in den letzten beiden Oktoberwochen drauf setzen und ist somit auf der sicheren Seite.

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Die Felgenarten im Überblick

Heutzutage werden Felgen so hergestellt, dass sie nur noch maschinell montiert werden können. Die Felgen sind dazu da die schlauchlosen Reifen ohne Luftverlust auf seinem Sitz zu behalten. Natürlich gibt es nicht nur eine Variante für PKW Felgen .Leichtmetallfelgen verringert die ungefederte Masse und belüftet dadurch die Bremsen besser und sorgt gleichzeitig für eine optische Aufwertung des Automobils. Leichtmetallfelgen wurden ursprünglich nur bei m Rennsport eingesetzt, aber mittlerweile findet man diese auch an mittlere und untere Preisklasse Autos. Mit Aluminium kann man besonders schöne Formen herstellen, die auch dadurch beliebt und unter den Autofahrern ist. Stahlräder werden heute hauptsächlich nur für Wirtschaftlichkeit gebraucht, dass heißt zum Beispiel nur für LKW’S etc. Einteilige Felgen werden aus einem Stück gegossen und werden anschließend grau bepulvert, silber lackiert und klar pulverbeschichtet. Im Gegensatz zu den Einteiligen Felgen bestehen die zweiteiligen aus einem Felgentragstern mit hinterem und vorderen Schlüsselhorn. Dieser werden auch grau bepulvert, silber lackiert und klar beschichtet.

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ADAC Sommerreifen Test 2010– Testsieger MICHELIN

Der Sommer ist da und die Autofahrer suchen nach neuen Sommerreifen für ihr Fahrzeug. Jedoch steht eins fest – Sommerreifen müssen nicht teuer sein. In dem ADAC Test wurden 35 Reifen mit verschiedenen Größen getestet. Gleich zwei Pneus des französischen Reifenherstellers schnitten mit der Höchstwertung ab. Festgestellt wurde das bei dem 185ner die MICHELIN ENERGY™ Saver eindeutiger Testsieger sind. Bei der Größe 205 haben sich die MICHELIN PRIMACY HP durchgesetzt. Die Sommerreifen wurden nicht nur mit der Bestnote bewertet, sondern erstrahlen mit Top-Ergebnissen in allen wichtigen Kriterien wie Spritverbrauch, Lebensdauer und Sicherheit auf trockener und nasser Fahrbahn Der Primacy HP überzeugte die Tester in der 16-Zoll-Variante ebenfalls in den Nässedisziplinen und schnitt in diesem für die Fahrsicherheit sehr wichtigen Wertungskapitel mit dem Qualitätsurteil „besonders empfehlenswert“ ab. Anhand des Preises ist gut zu erkennen, dass Qualität nicht vom Preis abhängig ist, da beide zwischen 44 und 98 Euro kosten. Eine wichtigerer Rolle bei der Sommerreifenwahl ist eher die Marke des Reifens. Auf nasser Fahrbahn schnitten die Hersteller Kenda, Mabor, Wanli, Maloya und Syron ziemlich schlecht ab.

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